Hans Wohlrab in Kallmünz

"Wer in früheren Jahrzehnten etwas auf sich hielt, hängte sich einen echten Wohlrab ins Wohnzimmer, die Praxis oder Kanzlei. Hans Wohlrab war überaus populär, hatte lange den Status inne, den dann später ein Raumberger bekommen sollte. Er war einfach "der" Maler seiner Generation schuf Stadtansichten, Landschaften und Porträts (er bildete sogar den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss ab). " schreibt Andreas Ascherl im Onetz.

Welcher Amberger kommt nicht mal nach Kallmünz. Und für Künstler ist und bleibt der Ort eine Intuition. Hans Wohlrab schuf dieses Ölgemälde in den 60er Jahren.

 

Lebensdaten

1905 in Eger geboren, kam Wohlrab 1961 nach Amberg und war der Stadt bis zu seinem Tod 1978 eng verbunden. Er nahm - ganz ohne Attitüde und Überheblichkeit - an der ersten Ausstellung der Gruppe Amberger Künstler in der Turnhalle der Pestalozzi-Schule teil und schaute trotz seines malerischen Vermögens niemals auf andere Künstler herab. Mit seinen Bildern geht er teilweise weit über bloßen Naturalismus hinaus, verfremdet, spachtelt und kippt Perspektiven.

zitiert aus Onetz


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